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  Inhalte - MOH Airborne  

Singleplayer


Stand - 5. August 2007

Allgemeine Informationen:

Zu Beginn jeder Mission startet der Spieler in einem Flugzeug und erhält eine kurze Missionsbesprechung. In jeder Mission müssen mehrere Ziele erreicht werden, die Reihenfolge, in der sie angegangen werden, bestimmt der Spieler. Nach der Besprechung folgt der Absprung, dabei kann der Spieler den Fallschirmflug komplett kontrollieren und in der riesigen Karte selbst bestimmen, wo er landet. Sei es auf einem Dach, in einer allierten Landezone oder direkt neben einem schwer bewachten Missionsziel, die Wahl des Landeplatzes liegt beim Spieler.

Am Boden angekommen, kämpft sich der Spieler zu den Missionszielen vor. Dabei verschieben sich die Frontlinien dynamisch, sowohl gegnerische als auch befreundete Einheiten können sich je nach Situation zurückziehen oder angreifen. Wenn der Charakter stirbt springt er neu ab, der Missionsfortschritt geht bei einem Tod nicht verloren. Bei besonderen Spielerleistungen erhält der Spieler Orden verliehen und bei der intensiven Benutzung einer Waffe können Upgrades für sie freigespielt werden, die die Waffe auf verschiedene Arten verbessern.

Fallschirmabsprung:

Die Tatsache, dass der Spieler komplett selbst bestimmen kann, wo er landet, eröffnet ihm viele verschiedene Möglichkeiten, das Spiel zu spielen. Wer den Nahkampf mit Maschinenpistolen bevorzugt, kann mitten hinter feindlichen Linien in einer engen Straaße landen und alleine versuchen, sich durchzuschlagen. Der Teamspieler landet mit einem Gewehr oder leichtem Maschinengewehr bewaffnet in der allierten Landezone und kämpft sich zusammen mit seinen befreundeten Einheiten zu einem Ziel durch. Der Einzelgänger bewaffnet sich und landet auf einem Kirchturm und beginnt von dort aus, den Gegner zu bekämpfen. So kann der Spieler das Gameplay je nach Wunsch selbst bestimmen und auch, sofern es die Situation erfordert, stark anpassen. Da es so viele verschiedene Möglichkeiten gibt, eine Mission zu spielen, bietet Medal of Honor Airborne™ einen hohen Wiederspielbarkeitswert.

Künstliche Intelligenz:

Bisherige Ego-Shooter waren so konzipiert, dass der Leveldesigner festlegt, wie der Spieler das Level zu spielen hat. Er musste sich von A nach B bewegen, so, wie der Leveldesigner es vorbestimmt hat. Zusätzlich war das Spiel gescriptet, also es war vorbestimmt, wie die künstliche Intelligenz (KI) reagieren sollte. All dies hatte zur Folge, dass bisherige Einzelspieler-Egoshooter keinen hohen Wiederspielwert hatten, da man nach dem ersten Spielen wusste, wo welcher Gegner ist und wie er sich verhält.

Medal of Honor Airborne™ jedoch geht ganz andere Wege. Da der Spieler an jedem beliebigen Ort landen kann, kann der Leveldesigner nicht mehr kontrollieren, wie der Spieler sich verhält. Aus diesem Grunde kann auch die KI nicht mehr vorprogrammiert werden. In Airborne erkennt die KI, welche Missionsziele sie hat und verhält sich entsprechend. Je nach Situation verteidigt sie also Punkte oder greift an, sie weiß genau, was um sie herum passiert. Deshalb erkennt sie auch, wie verbündete Einheiten sich verhalten. Sterben zum Beispiel alle Gegner bis auf Einen an einer umkämpften Stelle, so zieht sich dieser zurück und kommt wenig später mit Verstärkung zurück. Desweiteren bezieht die KI die Umgebung in ihr Verhalten ein. Sie weiß genau, wo sie am besten Schutz finden kann und geht entsprechend in Deckung.

Für das Spielgeschehen bedeutet dies, dass das Spiel komplett unvorhersehbar ist. Innerhalb weniger Sekunden kann sich die Spielsituation und der Frontverlauf radikal verändern. Da der Spieler sich nicht mehr von Punkt A nach Punkt B bewegt, sondern in einem großen Raum navigiert, kann es durchaus vorkommen, dass Gegner plötzlich aus komplett unterschiedlichen Richtungen angreifen. Der dynamische Spielverlauf garantiert nicht nur einen einzigartigen Wiederspielbarkeitswert, sondern sorgt auch für eine besondere Atmosphäre, die das Chaos während einer Schlacht in einem bisher unbekannten Maße vermittelt.

Upgrade-System:

Um das Spiel noch abwechslungsreicher zu gestalten und dem Spieler besondere Herausforderungen zu bietet, verfügt das Spiel über ein Upgrade-System für Waffen. Für alle Waffen im Spiel können drei Erweiterungen freigespielt werden, die das Waffenverhalten verbessern. Um solche Upgrades freizuschalten, muss eine Waffe intensiv genutzt werden. Daher wird zu Spielende nicht jede Waffe voll aufgerüstet sein. Dies führt dazu, dass der Spieler sich genau überlegen muss, welche Waffe er intensiver nutzen will, da die Upgrades das Waffenverhalten stark verbessern können.

Level - Übersicht:

Das Spiel verfügt über 6 Missionen, die auf verschiedene historische Luftlandeoperationen basieren. Zudem gibt es zu Beginn des Spiels ein Trainingslevel, in dem der Spieler lernt, wie er den Fallschirm und die Waffen bedient.

Mission 1: Operation Husky
Der Spieler ist Teil der allierten Invasion Siziliens im Juli 1943. Er landet nachts in einem kleinen italienischen Dorf.

Missionsziele:
1. werden nachgereicht
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Link: Historischer Hintergrund (Wikipedia.de)

Mission 2: Operation Avalanche
Diesmal wird das italienische Festland angegriffen. Der Spieler kämpf bei den historischen Ruinen von Paestum.

Missionsziele:
1. werden nachgereicht
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Link: Historischer Hintergrund (Wikipedia.de)

Mission 3: Operation Neptune
Der Spieler laandet am DDay hinter feindlichen Linien, um den am Strand landenen Trupppen zu Hilfe zu kommen.

Missionsziele:
1. werden nachgereicht
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Link: Historischer Hintergrund (Wikipedia.de)

Mission 4: Operation Market Garden
Der Spieler landet im niederländischen Nimwegen und hat die Aufgabe, eine Brücke zu sichern.

Missionsziele:
1. werden nachgereicht
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Link: Historischer Hintergrund (Wikipedia.de)

Mission 5: Operation Varsity
Der Spieler landet im Ruhrgebiet mitten in Deutschland um verschiedene Ziele zu erfüllen.

Missionsziele:
1. werden nachgereicht
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Link: Historischer Hintergrund (Wikipedia.de)

Mission 6: Der Flakturm
In der finalen Mission des Spiels muss der Spieler einen riesigen Flakturm stürmen und ausschalten.

Missionsziele:
1. werden nachgereicht
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Link: Historischer Hintergrund (Wikipedia.de)



Relevante Links:


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