
Allgemeine Informationen:
Zu Beginn jeder Mission
startet der Spieler in einem Flugzeug und erhält eine kurze Missionsbesprechung.
In jeder Mission müssen mehrere Ziele erreicht werden, die
Reihenfolge, in der sie angegangen werden, bestimmt der Spieler. Nach
der Besprechung folgt der Absprung, dabei kann der Spieler den Fallschirmflug
komplett kontrollieren und in der riesigen Karte selbst bestimmen, wo er landet.
Sei es auf einem Dach, in einer allierten Landezone oder direkt neben einem
schwer bewachten Missionsziel, die Wahl des Landeplatzes liegt beim
Spieler.
Am Boden angekommen, kämpft sich der Spieler zu den
Missionszielen vor. Dabei verschieben sich die Frontlinien dynamisch, sowohl
gegnerische als auch befreundete Einheiten können sich je nach Situation
zurückziehen oder angreifen. Wenn der Charakter stirbt springt er neu ab, der
Missionsfortschritt geht bei einem Tod nicht verloren. Bei besonderen
Spielerleistungen erhält der Spieler Orden verliehen und bei der intensiven
Benutzung einer Waffe können Upgrades für sie freigespielt werden, die die Waffe
auf verschiedene Arten
verbessern.
Fallschirmabsprung:
Die Tatsache,
dass der Spieler komplett selbst bestimmen kann, wo er landet, eröffnet ihm
viele verschiedene Möglichkeiten, das Spiel zu spielen. Wer den Nahkampf mit
Maschinenpistolen bevorzugt, kann mitten hinter feindlichen Linien in einer
engen Straaße landen und alleine versuchen, sich durchzuschlagen. Der
Teamspieler landet mit einem Gewehr oder leichtem Maschinengewehr bewaffnet in
der allierten Landezone und kämpft sich zusammen mit seinen befreundeten
Einheiten zu einem Ziel durch. Der Einzelgänger bewaffnet sich und landet
auf einem Kirchturm und beginnt von dort aus, den Gegner zu bekämpfen. So kann
der Spieler das Gameplay je nach Wunsch selbst bestimmen und auch, sofern es die
Situation erfordert, stark anpassen. Da es so viele verschiedene Möglichkeiten
gibt, eine Mission zu spielen, bietet Medal of Honor Airborne™ einen hohen
Wiederspielbarkeitswert.
Künstliche
Intelligenz:
Bisherige Ego-Shooter waren so konzipiert, dass der
Leveldesigner festlegt, wie der Spieler das Level zu spielen hat. Er musste sich
von A nach B bewegen, so, wie der Leveldesigner es vorbestimmt hat. Zusätzlich
war das Spiel gescriptet, also es war vorbestimmt, wie die künstliche
Intelligenz (KI) reagieren sollte. All dies hatte zur Folge, dass bisherige
Einzelspieler-Egoshooter keinen hohen Wiederspielwert hatten, da man nach dem
ersten Spielen wusste, wo welcher Gegner ist und wie er sich verhält.
Medal of Honor Airborne™ jedoch geht ganz andere Wege. Da der Spieler an
jedem beliebigen Ort landen kann, kann der Leveldesigner nicht mehr
kontrollieren, wie der Spieler sich verhält. Aus diesem Grunde kann auch die KI
nicht mehr vorprogrammiert werden. In Airborne erkennt die KI, welche
Missionsziele sie hat und verhält sich entsprechend. Je nach Situation
verteidigt sie also Punkte oder greift an, sie weiß genau, was um sie herum
passiert. Deshalb erkennt sie auch, wie verbündete Einheiten sich verhalten.
Sterben zum Beispiel alle Gegner bis auf Einen an einer umkämpften Stelle, so
zieht sich dieser zurück und kommt wenig später mit Verstärkung zurück.
Desweiteren bezieht die KI die Umgebung in ihr Verhalten ein. Sie weiß genau, wo
sie am besten Schutz finden kann und geht entsprechend in Deckung.
Für das Spielgeschehen bedeutet dies, dass das Spiel komplett unvorhersehbar
ist. Innerhalb weniger Sekunden kann sich die Spielsituation und der
Frontverlauf radikal verändern. Da der Spieler sich nicht mehr von Punkt A nach
Punkt B bewegt, sondern in einem großen Raum navigiert, kann es durchaus
vorkommen, dass Gegner plötzlich aus komplett unterschiedlichen Richtungen
angreifen. Der dynamische Spielverlauf garantiert nicht nur einen einzigartigen
Wiederspielbarkeitswert, sondern sorgt auch für eine besondere Atmosphäre, die
das Chaos während einer Schlacht in einem bisher unbekannten Maße
vermittelt.
Upgrade-System:
Um das Spiel noch
abwechslungsreicher zu gestalten und dem Spieler besondere Herausforderungen zu
bietet, verfügt das Spiel über ein Upgrade-System für Waffen. Für alle Waffen im
Spiel können drei Erweiterungen freigespielt werden, die das Waffenverhalten
verbessern. Um solche Upgrades freizuschalten, muss eine Waffe intensiv genutzt
werden. Daher wird zu Spielende nicht jede Waffe voll aufgerüstet sein. Dies
führt dazu, dass der Spieler sich genau überlegen muss, welche Waffe er
intensiver nutzen will, da die Upgrades das Waffenverhalten stark verbessern
können.
Level - Übersicht:
Das Spiel verfügt über
6 Missionen, die auf verschiedene historische Luftlandeoperationen basieren.
Zudem gibt es zu Beginn des Spiels ein Trainingslevel, in dem der Spieler lernt,
wie er den Fallschirm und die Waffen bedient.
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Mission 1: Operation Husky Der Spieler ist
Teil der allierten Invasion Siziliens im Juli 1943. Er landet nachts in
einem kleinen italienischen Dorf.
Missionsziele: 1. werden nachgereicht 2. 3. 4. 5. 6.
Link:
Historischer Hintergrund (Wikipedia.de) |
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Mission 2: Operation Avalanche Diesmal wird
das italienische Festland angegriffen. Der Spieler kämpf bei den
historischen Ruinen von
Paestum.
Missionsziele: 1. werden nachgereicht 2. 3. 4. 5. 6.
Link:
Historischer Hintergrund (Wikipedia.de) |
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Mission 3: Operation Neptune Der Spieler
laandet am DDay hinter feindlichen Linien, um den am Strand landenen
Trupppen zu Hilfe zu
kommen.
Missionsziele: 1. werden nachgereicht 2. 3. 4. 5. 6.
Link:
Historischer Hintergrund (Wikipedia.de) |
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Mission 4: Operation Market Garden Der
Spieler landet im niederländischen Nimwegen und hat die Aufgabe, eine
Brücke zu
sichern.
Missionsziele: 1. werden nachgereicht 2. 3. 4. 5. 6.
Link:
Historischer Hintergrund (Wikipedia.de) |
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Mission 5: Operation Varsity Der Spieler
landet im Ruhrgebiet mitten in Deutschland um verschiedene Ziele zu
erfüllen.
Missionsziele: 1. werden nachgereicht 2. 3. 4. 5. 6.
Link:
Historischer Hintergrund (Wikipedia.de) |
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Mission 6: Der Flakturm In der finalen
Mission des Spiels muss der Spieler einen riesigen Flakturm stürmen und
ausschalten.
Missionsziele: 1. werden nachgereicht 2. 3. 4. 5. 6.
Link:
Historischer Hintergrund (Wikipedia.de) |
Relevante
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